WhatsApp: Die Verantwortung zu Handeln und die schwere Suche nach Ersatz

    Kommentar Große Aufregung nach Ankündigung von Facebook, den Handy-Messenger WhatsApp zu kaufen. Doch warum die Aufregung, sind wir nicht eh alle schon offen wie ein Buch? Nein. Jedenfalls nicht so, wie das gerne dargestellt wird. Sicher sind alle Daten irgendwie digitalisiert und erfasst, aber es braucht schon eine gehörige Portion krimineller Energie (auch staatlich geföderter) […]

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    Was ist »Zielpublikum«?

    Zielpublikum, das sind wir - Du und ich -, die Nutzer des Internets. Freiwillig oder unfreiwillig einer Zielgruppe und einem Nutzerprofil zusortiert. Begehrt und umgarnt als Objekt der Werbebotschaften, dringend gesuchter Konsument, aufgeforderter Teilnehmer der Interaktion und nicht zuletzt Studienobjekt für Wissenschaft und Forschung.

    Zielpublikum Weblog - das »Watch-Blog des Endverbrauchers«

    Der Autor will hier mit Fokus auf die Themen Kommunikation, Werbung und Marketing informieren und über Dienstleistungen und Produkte (vor allem aus dem Bereich Software, Hardware, Multimedia und Technik) aus Sicht eines Verbrauchers berichten. Die fachliche Note sollen 13 Jahre Internet-Erfahrung, 8 Jahren Projektmanagement im Bereich visuelle Kommunikation und Multimedia und die Ausbildung als Volljurist einbringen.

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WhatsApp: Die Verantwortung zu Handeln und die schwere Suche nach Ersatz

Zielpublikum, 24. Februar 2014

Kommentar

Große Aufregung nach Ankündigung von Facebook, den Handy-Messenger WhatsApp zu kaufen. Doch warum die Aufregung, sind wir nicht eh alle schon offen wie ein Buch?

Nein. Jedenfalls nicht so, wie das gerne dargestellt wird. Sicher sind alle Daten irgendwie digitalisiert und erfasst, aber es braucht schon eine gehörige Portion krimineller Energie (auch staatlich geföderter) um diese Daten zusammenzufügen. Mögen viele Nutzer den Kampf um ihre Datenhoheit aufgegeben haben, so sind es doch gerade viele der digitale natives, die sehr genau darauf achten, welchem Dienst sie was anvertrauen, thematisch sauber trennen oder schlicht Diversifikation betreiben. Oder einfach im Beispiel: Die Hobby-Sachen zu Facebook, berufliche Diskussionen auf Google+ oder Xing, die Liebesbotschaften an den Partner via WhatsApp, Kontakt mit der Familie via Skype usw. – Und während man vielleicht problemlos den Schmärbauch am Pool auf Facebook präsentieren würde, ist Tante Gertis Handynummer eben tabu und nur Sache des (privaten) Kontakt-Speichers am Handy.

Um diese Lücken an Wissen zu füllen, haben die großen Datensammler viel unternommen. Man analysiert und assoziiert, man macht Datenpreisgabe schmackhaft, soll möglichst viel in den einen oder anderen Dienst packen. Man bietet Planer und Tools an – nur damit man möglichst mehr weiß, mehr Futter hat, für die Maschinen dahinter. Doch ein Ding ist unter allem Begehrlichkeiten das begehrteste: Das mobile Device, das Smartphone. Dieses kleine Ding, das einem mehr über einen Menschen sagt als 1000 Analysen. Wo ist jemand gerade, bewegt er sich, wen kennt er, was braucht er am meisten – und wann? Und just an diesem Gerät zieren sich viele Nutzer in Sachen Datenfreigabe. Als Facebook vor einiger Zeit seine neue App vorstellte, ging ein kleiner Aufschrei durch die Smartphone-Szene, vor allem bei Android. Zu viel wollte die App wissen, dürfen und analysieren. Private Kontakdaten waren und sind für Nutzer aber eben noch heilige Kühe – und das mit Grund.

Tante Gerti bspw. ist zwar unbedarft in Sachen Soziale Medien, hat dafür aber eine ausgeprägte Meinung dazu: Facebook bpsw. käme für sie nicht nur “nicht in Frage”, sie verteufelt den social media Striptease sogar mit Pathos. In Facebook Daten mit anderen Facebooks zu teilen ist das eine, Facebook aber Daten von unbeteiligten Dritten zu übermitteln oder zumindest darauf Zugriff zu gewähren, ist noch mal was anderes. Und dabei geht es ja nicht nur um Name und Adresse, im Kontaktspeicher befinden sich evtl. Geheimnummern, Geburtsdaten, E-Mail-Adresse und andere Inhalte, die aus gutem Grund keinen was angehen. Darum war und blieb man zögerlich, wem man überhaupt Zugriff darauf erlaubte. Eine kleine Messenger-App, die nichts anders zu wollen schien außer zu sehen, wer denn von deinen Freunden auch WhatsApp hat, schien da zunächst mal unverdächtig. Das mag zwar naiv sein, aber wenn man nicht generell von der bösen Welt ausgeht, vielleicht auch durchaus nachvollziehbar.

Nun fügt der Kauf von WhatsApp zusammen, was viele nicht zusammen haben wollten und warum sie vielleicht gerade nicht die Facebook-App am Handy hatten. Und die Beteuerungen von Facebook, niemand mache sich mehr Gedanken um die Daten der User als dort, wird mit eher sarkastischer Zustimmung glaubhaft bejaht. Doch für Konsequenzen daraus, scheint für viele der Weg zurück versperrt. Zu viele Freunde haben bereits WhatsApp, zu viele kleine und große Annehmlichkeiten hat man so schon geregelt – von der Koordination der Skat-Runde bis zum Krabbelgruppen-Treff. Diese Gruppen komplett von WhatsApp wieder zu entwöhnen scheint kaum möglich. Zudem winkt man resigniert ab: Die Daten haben sie ja eh schon. Mitgekauft im großen Paket. 19 Milliarden bezahlt man ja nicht für ein bisschen Software und ne gute Idee.

Doch ganz so schnell aufgeben wollen sich viele nun doch nicht. Mag zwar sein, dass es schwer wird und man manchem vor den Kopf stößt, mag man viele Daten auch nicht zurückholen können, aber es geht ja auch um die Aktualität der Daten in die Zukunft und allein um Datenautonomie! Der Nutzer will zeigen, dass man sein Leben bis dato vielleicht verkaufen kann, aber in die Zukunft lässt er sich nicht spucken. Und so erklärt sich der Boom von Alternativen zu WhatsApp, die in den App-Charts in die Höhe schnellen. Namentlich Threema und Telegram. Doch was müsste eine solche App denn bieten, damit es eine Chance hat?

Guter Name, mehr Sicherheit, hoher Funktionsumfang – sicher alles handfeste Argumente. Doch am Ende wird ein Punkt alles entscheiden: Verbreitung. Mögen sich Top-Lösungen mit hoher Sicherheit immer in Nischen durchsetzen, in der Breite wird es keine Relevanz haben, was die App alles besser kann, solange sie nicht bei den meisten Freunden am Gerät ist. Und dazu muss die App quasi kostenfrei verfügbar sein, um eine echte Chance zu haben. Dabei geht es nicht um die Höhe der Kosten im Besonderen, egal ob 20 Cent oder 3 Euro, viele Nutzer (gerade im Android-Bereich) haben noch nie eine App überhaupt kostenpflichtig gekauft, weil sie Transaktionen am Handy per se nicht trauen oder weil sie gar keinen Zahlungsverkehr abwickeln können (wie bspw. bei Schülern). Wer eine App in diesem Bereich platziert und auch nur 1 Cent verlangt, schließt schon einen großen Teil der Nutzer aus – und pulverisiert damit einen Teil der Chance, die jetzt besteht. Von WhatsApp lernen heißt dabei auch siegen lernen: Kostenloser Einstieg und 1 Jahr freie Nutzung. Das hat viele ködern können, weil man über 1 Jahr hinaus nicht denken konnte. Und 1 Jahr später war man bereits an der “WhatsApp-Nadel”. Dass Schüler dann schnell herausfanden, wie man die kostenpflichtige Verlängerung einfach umgeht, war entweder billigend in Kauf genommen oder sogar Teil des Konzept. Die zahlungskräftige Klientel machte sich für die Cent-Beträge der Verlängerung dann eh keinen Kopf und griff ins Portemonnaie.

Die WhatsApp-Übernahme gab zwar keinen Shitstorm-Tsunami, machte aber überdeutlich, wie schutzlos man heute am Verschiebe-Bahnhof der eigenen digitalen Identität zum Zuschauen verdammt ist. Vielleicht werden zukünftige Generationen da längst kapituliert haben, vielleicht blicken sie aber auch mitleidig zurück auf die Naivität der ersten Jahre, als man sich für einen kostenlosen Dienst, ein bisschen Features und Schnickschnack sein höchstes Gut abschwatzen ließ. Tausche Glasperlen gegen Goldbarren, Feuerwasser gegen Land.

Wann, so muss man sich fragen, werden die Menschen vorsichtiger mit ihren Daten? Und wann, so muss man erst recht fragen, greift der Staat ein, um seine Schützlinge vor Missbrauch zu bewahren? Bei jeder Fusion wirft ein Kartellamt ein Argusauge auf mögliche wirtschaftliche Konsequenzen, bei der Fusion von Daten scheint aber niemand zuständig und regelungswillig zu sein. Keiner scheint Verantwortung dafür übernehmen zu wollen – und dann gibt man diese eben non-chalant an den Bürger zurück. Tante Gerti hat aber gar kein Smartphone, Tante Gerti hat auch nie ihre Einwilligung gegeben, Tante Gerti möchte trotzdem geschützt werden. Dieser Verantwortung sollte sich jeder Nutzer für sich und seine Kontakte selbst stellen, dieser Verantwortung muss sich aber endlich auch die Politik stellen!

Geschenktipp für junge Padawane

Zielpublikum, 06. Dezember 2013

9783789185410Neulich auf der Buchmesse entdeckt und für einen mächtigen Verbündeten bei der Suche nach der Macht der Geschenke befunden:

Star-Wars-Schuber – Das Buch der Jedi und Das Buch der Sith

Ein auch in der Hand hochwertiger Star-Wars-Schuber mit zwei exklusiven Sonderdrucken, die tiefste Einblicke in die helle und die dunklen Seite der Macht bieten. Die Geheimnisse des Jedi-Ordens und der Großmeister der Sith bald gehören werden dir.

2013-10-12 16.09.05Wenn der junge Star Wars-Fan und Hobby-Padawan wirklich schon alles hat, von Bettwäsche bis Lichtschwert, kann man hier noch leuchtende Augen erzeugen.

Das Buch ist im November 2013 bei der Verlagsgruppe Oetinger (EUR 34,95) erschienen, empfohlen ab 10 Jahren, ISBN-13: 978-3-7891-8541-0, und erhältlich u.a. bei Amazon

Reisestartups – was es gibt und was nützlich ist

Zielpublikum, 05. Dezember 2013

Das Internet hat die Gesellschaft verändert. Das Internet hat die Art wie wir reisen verändert. Sätze wie diese hört man oft – insbesondere von Reisestartups die ihre Idee verkaufen wollen. Dieser Artikel gibt einen Überblick auf einige der jüngeren Reisestartups und schaut welche neuen Trends es gibt. Das Internet hat tatsächlich revolutionäres Potenzial für die Art und Weise wie wir Reisen, das ist seit Couchsurfing ziemlich eindeutig.

Zunächst aber eine kurze Begriffsklärung; welche Subkategorien lassen sich unter dem Oberbegriff Reisestartups identifizieren? Die folgende Kategorisierung ist sicherlich nicht perfekt und nicht die einzig mögliche. Aber ich denke es verdeutlicht grob in welchem Bereich sich die meisten der neuen Startups aufhalten:

Community Content Seiten

Hierzu zählen Travelcomunities, Social Blogs, WEB 2.0 Reiseplanung mit der Option zum sharen.

Der Nutzen besteht darin: – Informationen, Erfahrungsberichte und Insidertipps zu bestimmten Orten zu finden, die unabhängig verfasst worden sind. Inspirationen für neue Reisen zu bekommen und von günstigen Aktionen und Angeboten zu erfahren. – Multimedialen Content, Reiseliteratur, Fotos und Videos online zu speichern, zu teilen und zu finden. – Die Tools zunächst für die persönliche Reiseplanung, als Reisetagebuch zu benutzen und Fotos direkt mit der virtuellen Karte zu verknüpfen etc. und dies dann nach belieben zu veröffentlichen.

Hier gibt es eine ganze Reihe von Webseiten, die ähnliche Dinge anbieten. Die neuste Social-Reiseblog Plattform ist tripmii.com. Andere Reise-Communities sind beispielsweise globalzoo.de, tiary.de, travello.com, travunity.de oder tripsbytips.de.

Auch Übersichtsseiten wie Urlaubspiraten oder Travelcloud, die täglich günstige Sonderangebote aus der Reisewelt posten zählen hierzu.

Onlinereiseagentur

Onlinereiseagenturen sind die Reisebüros des Internets und übernehmen deren Aufgaben wie Reiseplanung, Buchung und grundlegende Information zum Reiseziel. Viele der neuen Startups suchen sich dabei eine Nische und spezialisieren sich auf diese. Ein neuer Trend, der noch näher an die klassischen Reisebüros erinnert, ist nicht nur bestimmte Reisen aus dem Katalog anzubieten, sondern den Kunden nach seinen individuellen Wünschen zu fragen und einen Experten daraufhin ein maßgeschneidertes Angebot vorbereiten zu lassen.

Traverdo ist ein Startup, dass sich auf Nachhaltigen Tourismus spezialisiert. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Reisen, die ökologisch, sozial und kulturell verantwortungsvoll sind. Man ist bemüht eine Reisekultur zu fördern, in der Sie und Touristen und lokale Gemeinschaften sich respektvoll und auf eine faire Art begegnen und die einen intensiveren kulturellen Austausch ermöglicht.

Tripclocker.com zeigt für einen bestimmten Ort an den man reisen möchte, alle möglichen Aktivitäten an die dort angeboten werden. Sightseeing, Essen, Aktivitäten im Umland, Kultur und so weiter. Kombiniert mit einer bequemen Buchung online kann man sich so ein individuelles Programm für seinen Urlaub zusammenstellen. Tripclocker ist ganz neu und implementiert im Moment eine Stadt nach der anderen. Die Zielgruppe dürften Wochenend- und Wochenreisende in Großstädten mit mittlerem Budget sein.

Getyourguide.com verfolgt ein sehr ähnliches Program, ist aber schon ein bisschen weiter als Tripclocker.

Als Beispiel für ein neues Expertentum im Reisesektor schaut euch Trip.me und Flightfox an.

Trip.me wirbt mit dem Slogan “4 einfach Schritte zu deinem Traumabenteuer”. Man gibt Online einige Rahmenbedingungen an wie Budget, Zeit(raum), eher Stadt oder Land, Wellness oder Aktivurlaub und natürlich das Land und bekommt dann innerhalb kurzer Zeit von einem Experten für das Reiseland ein maßgeschneidertes Angebot zugesandt.

Flightfox setzt das gleiche für Flugverbindungen um. Einfach kurz die gewünschte Flugverbindung bzw. Orte an die man fliegen möchte angeben und schon macht sich ein erfahrener Reiseexperte an die Arbeit um die günstigste Verbindung herauszusuchen. Es gibt außerdem eine Niedrigpreisgarantie.

(Meta-)Suchmaschinen

Reisesuchmaschinen sind aus der Notwendigkeit heraus entstanden, die ständig wachsende und immer unübersichtlichere Informationsflut des Internets zu sortieren. Der Transport- und Reisesektor verlangt aus mehreren Gründen nach gut funktionierenden Reisesuchmaschinen. Während die Informationenmenge im Netz weit über die der Offlinearchive hinausgeht, bietet die Webtechnologie auch ganz neue Möglichkeiten Wissensvorräte zu strukturieren und zu katalogisieren. Während klassische Bibliothekskataloge mit einem Autorenregister und vielleicht noch vereinzelten Stichwörtern arbeiten, ermöglichen Hypertext, Metatags und Volltextsuche eine sehr viel genauere Suche und das Sortieren nach unterschiedlichen Aspekten mit Hilfe eines Suchalgorithmus. Im Reisesektor gibt es einerseits Suchmaschinen für Hotels und ähnliches, die meistens im Rahmen von Onlinereiseagenturen bestehen und andererseits Suchmaschinen für Transportmittel wie Bus oder Flugzeug.

Die Flugsuchmaschinen wie Opodo oder Skyscanner vergleichen Flüge der unterschiedlichen Anbieter. Mit der Liberalisierung des Busmarktes in Deutschland sind in letzter Zeit außerdem einige Busvergleichsseiten entstanden. Von Multi-Mode Reisesuchmaschinen spricht man dann, wenn nicht nur verschiedene Anbieter eines bestimmten Transportmittels verglichen werden, sondern die Transportmittel auch untereinander verglichen werden. GoEuro beispielsweise vergleicht Bus-, Bahn- und Flugverbindungen miteinander. Im Moment arbeitet GoEuro mit allen wichtigen Transportunternehmen aus Deutschland, Großbritannien und Spanien zusammen, der Rest Europas soll Schritt für Schritt hinzugefügt werden.

Zwei interessante Startups die das Reisethema mit anderen Trends verbinden und nicht wirklich in meine Kategorien passen, sind Tripventure und Trevolta. Tripventure vereint Augmented Reality und Location-Based Gaming mit Sightseeing und Tour Guide. Mit seinem Smartphone kann man Rätsel lösen, Rollenspiele spielen und dabei die Stadt erkunden und alles über ihre Geschichte lernen. Travolta ist eine neue Crowdfundingseite für Reisen. Spannend zu sehen was sich daraus entwickeln wird. Die Idee sich seine Reisen Crowdfunden zu lassen um dann interessante Reiseberichte und Fotos zurückzuzahlen klingt zumindest für die Reisenden nach einer tollen Gelegenheit.

Wenn man schon ne fette Truck-Werbung machen will

Zielpublikum, 15. November 2013

… dann holt man sich Jean-Claude Van Damme und feiert ein sinnlich-episches Bild-Spektakel. Oder wie es horizont.net ausdrückt: “Action-Hero Jean-Claude Van Damme brilliert in seiner vielleicht elegantesten Rolle.”

(Volvo Trucks – The Epic Split feat. Van Damme (Live Test 6) auf YouTube)

TV-Selbstversuch

Zielpublikum, 14. November 2013

3 TV-Abende in Folge als Selbstversuch sind geschafft.

Man muss die Menschen ‘bewundern’, die mit Normal-TV inkl. Werbung über die Runden kommen ohne dabei zu verblöden.

Ohne Django Unchained, Der Hobbit und Back in the Game auf Sky hätte man den Selbstversuch abbrechen müssen. Dieser Hinweis ist werbefrei.