Das Warten auf den Buzz – Google greift Twitter und Facebook an
So viel Erfolg macht Google aufmerksam. Was Facebook und Twitter an Performance hinlegten, musste einem Unternehmen, das das Web quasi vereinnahmt hat, als reizvolles Geschäftsmodell erscheinen. Vor allem da man die Geschäfte dort ohne Googles Werbewelt zu tun gedachte und gerade Facebook sich sogar der Google Suchmaschine verweigert (und exklusiv mit Bing zusammenarbeitet). – Und [...]
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Was ist »Zielpublikum«?
Zielpublikum, das sind wir - Du und ich -, die Nutzer des Internets. Freiwillig oder unfreiwillig einer Zielgruppe und einem Nutzerprofil zusortiert. Begehrt und umgarnt als Objekt der Werbebotschaften, dringend gesuchter Konsument, aufgeforderter Teilnehmer der Interaktion und nicht zuletzt Studienobjekt für Wissenschaft und Forschung.
Zielpublikum Weblog - das »Watch-Blog des Endverbrauchers«
Der Autor will hier mit Fokus auf die Themen Kommunikation, Werbung und Marketing informieren und über Dienstleistungen und Produkte (vor allem aus dem Bereich Software, Hardware, Multimedia und Technik) aus Sicht eines Verbrauchers berichten. Die fachliche Note sollen 13 Jahre Internet-Erfahrung, 8 Jahren Projektmanagement im Bereich visuelle Kommunikation und Multimedia und die Ausbildung als Volljurist einbringen.
Top-Themen
"Big Brother" war lange jedem Schüler als ein Roman George Orwells ein Begriff, längst bevor ein anfänglich beargwöhntes, mittlerweile eher ...
Will Amazon den eBook-Reader Kindle verschenken um Marktführer zu werden? Das jedenfalls berichtet die Quelle unter Bezug auf Brancheninsider. Das ...
Statt die Social Community mit Details über morgendliche Flatulenzen zu informieren konzentriert sich der Dienst "Blippy" auf das, worauf es ...
Netzwelt
Microsoft Team: Conflicker.B Infection Alert – Do not open open.zip!Es ist natürlich ein Trojaner, da kann man wie auch tutsi.de getrost davon ausgehen. Dennoch wird auch dieser seine Wirkung nicht verfehlen und Irritationen auslösen und auch Schaden verursachen.
Hier die Originalmail:
From: Microsoft Team
Subject: Conflicker.B Infection Alert
Attachment: open.zip
Dear Microsoft Customer,
Starting 12/11/2009 the ‘Conficker’ worm began infecting Microsoft customers unusually rapidly. Microsoft has been advised by [...]
intern
HacKeD by Zielpublikum? No Way!Offenbar ein Fall von ’seltsamer Hacker-Humor’, der diesem friedlichen Zielpublikum Weblog einen Hack auf detoxboss.com in die Schuhe schieben will. Zielpublikum ist sicher kein Hacker und will auch keiner werden.
Maybe it is a case of ’strange hacker humor’ who wants to impute our peaceful blog a hack of on detoxboss.com. We are definitive not a [...]
Die letzten Einträge im Blog
Die Bedeutung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsspeicherung für Personensuchmaschinen
Alexander Endl, 05. März 2010
“Big Brother” war lange jedem Schüler als ein Roman George Orwells ein Begriff, längst bevor ein anfänglich beargwöhntes, mittlerweile eher kopfschüttelnd, resignierend zur Kenntnis genommenes TV-Format den Begriff neu besetzte. Die Allmacht des Wissens über eine Person in Händen zu halten war 1949, als der Roman mit Titel “1984″ erschien, ein gedanklicher Alptraum. Heute kommt das Internet diesem Alptraum sehr nahe, vor allem wenn man alle verfügbaren Daten einer Person in Kombination bringt, wie das “Personensuchmschinen” tun. Dieser Sammelfreude hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung mindestens indirekt auch angenommen und man kommt zu dem Schluss: “Personensuchmaschinen wie Yasni oder 123people bleibt wenig verborgen. Nicht alles muss man dulden.”
Was das Internet über mich weiß
Treffender konnte man es nicht sagen: Die durch elektronische Medien ermöglichte Sammelwut hinterlässt „ein diffus bedrohliches Gefühl des Beobachtetsein“, hatte das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung gegen die bisherige Form der Datenvorratsspeicherung unter anderem begründet. Die Karlsruher Richter, die sonst eher rational denn gefühlsbetont argumentieren, hätten genauso gut „Big Brother is watching you“ aus George Orwells „1984“ zitieren können.
Ob das Recht aber auch je effektiv eingefordert werden kann, bleibt mehr als zu bezweifeln. Eher denkt man an das Gleichnis der Ratten, die aus den Löchern kommen, und egal welche man erschlägt, es wird wieder eine neue aus einem anderen kommen. Viel wichtiger wäre es wohl sich mit dem Umstand vertraut zu machen und zu beginnen sich damit zu “arrangieren” und entsprechend unsere Kinder und Jugend zu sensibilisieren.
links for 2010-03-03
/ via delicious, 03. März 2010
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"Software und Service-Angebote über das Internet (Cloud Computing) gehören nach Einschätzung von Microsoft zu einer der wichtigsten Entwicklungen in der IT-Branche. "Das Cloud Computing wird die Welt ähnlich verändern wie damals die Einführung des Personal Computers", sagte Microsoft-Deutschlandchef Achim Berg vor Beginn der IT-Messe CeBIT in Hannover."
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… Endlich sind Webdesigner nicht mehr allein auf die wenigen Systemschriften angewiesen, die bei allen Website-Besuchern installiert sind. Die neuen Web-FontFonts werden so mit den Elementen einer Website verknüpft, dass erstmals HTML-Texte für alle Besucher die gleiche, individuelle Typografie aufweisen können.
Microsoft Team: Conflicker.B Infection Alert – Do not open open.zip!
Alexander Endl, 18. Februar 2010
Es ist natürlich ein Trojaner, da kann man wie auch tutsi.de getrost davon ausgehen. Dennoch wird auch dieser seine Wirkung nicht verfehlen und Irritationen auslösen und auch Schaden verursachen.
Hier die Originalmail:
From: Microsoft Team
Subject: Conflicker.B Infection Alert
Attachment: open.zipDear Microsoft Customer,
Starting 12/11/2009 the ‘Conficker’ worm began infecting Microsoft customers unusually rapidly. Microsoft has been advised by your Internet provider that your network is infected.
To counteract further spread we advise removing the infection using an antispyware program. We are supplying all effected Windows Users with a free system scan in order to clean any files infected by the virus.
Please install attached file to start the scan. The process takes under a minute and will prevent your files from being compromised. We appreciate your prompt cooperation.
Regards,
Microsoft Windows Agent #2 (Hollis)
Microsoft Windows Computer Safety Division
Man darf also davon ausgehen, dass die Warnung quasi vor sich selbst warnt. Keinesfalls sollte man die Datei im Anhang öffnen. Stand heute reagieren noch nicht alle Virenscanner (wie bspw. Sophos) auf die Mail.
links for 2010-02-16
/ via delicious, 16. Februar 2010
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Ein irischer Blogger muss zur Abwendung einer Verleumdungsklage 100.000 Euro an die Kläger zahlen.
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Bemerkenswert scheint beispielsweise die Angabe, dass die durch das Internet und andere technische Neuerungen stark erhöhte Angebotsvielfalt bei den Verbrauchern nicht zu mehr Zufriedenheit geführt hat. Im Gegenteil, 69% der befragten Europäer ließen erkennen, dass sie "die Suche nach für sie relevanten Inhalten aufgrund des übergroßen Angebots frustriert".
Amazon will Kindle verschenken um Marktführer zu werden?
Alexander Endl, 15. Februar 2010
Will Amazon den eBook-Reader Kindle verschenken um Marktführer zu werden? Das jedenfalls berichtet die Quelle unter Bezug auf Brancheninsider. Das Konzept dabei ist nicht wirklich überraschend, auch Google überflutet letztendlich mit kostenloser Software um die Kosten hierfür durch den eigentlichen Kernmarkt wieder einzuspielen. Was bei Google die Werbung ist, ist bei Amazon der Verkauf von Büchern – hier eben: eBooks.
Amazon scheint die wachsende Konkurrenz auf dem Markt der E-Book-Reader – nicht zuletzt durch das Apple iPad – zu fürchten und plant einen drastischen Schritt, um sich dauerhaft als Marktführer zu positionieren: Offenbar überlegt man, allen “Prime”-Kunden den Reader “Kindle” zu schenken.
via Amazon: Kostenloser Kindle für “Prime”-Kunden? – News – CHIP Online.
Ein entsprechender Testlauf soll wohl schon stattgefunden haben, der in der Umsetzung aber mehr schlecht als recht “maskiert” wurde. Einzelnen Kunden wurde dabei ein Kindle angeboten, dass sie bei “Nicht-Gefallen” aber behalten durften ohne bezahlen zu müssen. Die Nicht-Gefallen-Quote dürfte entsprechend hoch ausgefallen sein …
Amazon will (der Quelle nach) die Aktion eingrenzen auf Prime-Kunden, damit würde man zum einen ein diffuses Ausufern vermeiden, zum anderen dieses Kunden-Clientel, das sich bereits als besonders “treu” erwiesen, weiter verstärkt binden und weitere hinzugewinnen.

