ePaper kills Webdesign – Frisst die Revolution ihre Kinder?

Feb 20th, 2008 | By | Category: Medien, Netzwelt, Wirtschaft

Als man das erste mal den Begriff elektronische Zeitung las, hat man sich vielleicht noch belustigt das Batteriefach an seiner Tageszeitung vorgestellt. Gemeint aber war nicht die Zeitung elektronisch zu machen, sondern die Zeitung in ein elektronisches Medium zu transformieren – das ePaper.

Doch macht es überhaupt Sinn ein Printmedium, sei es eine Zeitung, ein Magazin oder ganze Kataloge, einfach wie es ist ohne Web-Aufbereitung in ein digitales Medium zu übertragen?

In meinem Gastbeitrag bei Dr. Web stelle ich die Frage, ob das zunehmend populäre werdene Flash- oder ePaper dem Webdesign zunehmend den Rang abläuft, wenn es um die Übersetzung klassischer Medien wie Zeitung, Magazin oder Katalog geht. Es gibt jedenfalls einige schlagende Argumente dafür.

ePaper – Vorwärts in die Vergangenheit

Tags: , , ,

Dein Kommentar:

Leave Comment

* Kleingedrucktes:

Wichtiger Hinweis für Werbelink-Kommentierer: Kommentare, die ungefragt Werbung enthalten (ob im Kommentarfeld oder in der Link-Adresse), werden mit 200,- EUR netto je angefangener Monat in Rechnung gestellt. Als werblich gelten dabei auch Direktlinks auf Produkte, Kategorien oder sonstige Inhalte, die vermuten lassen, dass die Platzierung des Links nichts mit dem Autor persönlich zu tun haben und im Schwerpunkt werbliche Absichten verfolgen.

Als Reaktion auf die Entscheidung des LG Hamburg werden alle Kommentare unbekannter Kommentatoren vorab moderiert. Sollte der Kommentar auch nach einiger Zeit nicht angezeigt werden, dann ist er wohl auch noch im Spam gelandet. Bitte mir das per E-Mail melden oder sich irgendwo beschweren.

Kommentare dürfen nicht beleidigend sein, keine strafbaren Inhalten enthalten und auch kein fremdes Urheberrecht oder Persönlichkeitsrecht verletzen. Nutzer tragen die alleinige Verantwortung für die kommentierten Inhalte und stellen den Website-Betreiber von allen weitergehenden Ansprüchen frei. Wer kommentieren will, muss einen Nutzernamen und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Der Website-Betreiber erlangt uneingeschränktes Nutzungsrecht an den eingereichten Beiträgen, die Kommentare können verschoben und dupliziert werden, ein Anspruch auf Löschung besteht nicht. Es ist darauf hinzuweisen, dass Kommentare auch von Suchmachinen erfasst werden.

Ich glaub, das war's.