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Der Boulevard versuchte Second Life als LiveStyle-Produkt zu hypen – und verlor nach großer Aufregung schnell das Interesse. Dabei ist es nichts anderes als eine Kommunikationsplattform in einer virtuellen Welt. Nach dem Hype gehen die Überlegungen der sinnvollen Nutzung aber weiter.
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Eines der großen Unsicherheiten von Online-Welten ist der Umstand, dass sich alles auf den Servern der Betreiber abspielt – dem Risiko eines Verlustes also allein mit Vertrauen auf die Technik dort begegnet werden kann. Nun soll es erste Tools geben, die auch lokale Backups erlauben. Das Problem: Durch das Speichern lokal besteht für die Ersteller der virtuellen Güter die erhöhte Gefahr von unerlaubten Duplikaten. Doch für die Bestrebungen künftig auch Onlinewelten-übergreifend seinen Avatar bewegen zu können, müssen Lösungen gefunden werden, das Inventar zu speichern und zu transferieren.
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OpenLife ist eine Kommunikationsplattform wie SecondLife – und um gerade im Bereich Business nicht nur kommunizieren sondern auch handeln zu können, braucht es eine Währung. Dass SecondLife den Linden Dollar hat, also eine Währung, die in beide Richtungen handelbar ist (Linden in US-Dollar und zurück) ist sicher ein Grund für den Erfolg. Da will OpenLife nun nachziehen.